TV D’Ischler: 98. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Die jüngst abgehaltenen 98. Jahreshauptversammlung des GTEV D’Ischler beinhaltete auch Neuwahlen, die Änderungen brachte.

Obmann Andreas Unterberger begrüßte alle anwesenden Trachtlerinnen und Trachtler. Ein besonderer Gruß galt Vizebürgermeister Anton Fuchs, Stadträtin Marija Gavric, Verbandsobmann Kons. August Niederbrucker und Ehrenmitglieder Konsulent Josef Zeppetzauer und Rudolf Pernecker sen. Beim Totengedenken gedachte man der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder.

Nach dem Vorlesen des vorjährigen Protokolls gewährte Kassierin Sieglinde Kain Einblick in einen zufriedenstellenden Kassenbericht, der trotz Erhaltungskosten für das Vereinsheim, Erneuerungen und Anschaffung für die Tracht wieder positiv abgeschlossen werden konnte. Dies wurde von den Kassenrevisoren Konsulent Josef Zeppetzauer und Gustav Eisl geprüft und als korrekt bestätigt. Die Versammlung erteilte dem gesamten Ausschuss die Entlastung.

Es folgte der Bericht des Obmannes: Dem Verein gehören derzeit 68 aktive Mitglieder und 16 Kinder der Kindergruppe an. 178 unterstützende Mitglieder tragen wesentlich mit ihrem Beitrag zur Erhaltung des Vereines bei. Aus gegebenen Gründen konnte unser Brauchtum nur wenig gelebt werden. Abgehalten wurden im Jahr 2020: Der Glöcklerlauf, Ritt der Hl. Drei Könige, Vereinsfaschingsball. Die öffentlichen Ausrückungen und Auftritte waren begrenzt – 21 Vereinsabende, 4 Begräbnisse, 1 Geburtstagsgratulation. Der Obmann dankte allen, die im Hintergrund arbeiten und ihn unterstützen.

Ehrungen und Neuaufnahmen

Langjährigen Mitglieder sind Träger des Wissens und prägen das Vereinsleben. Dafür geehrt wurden: Ludwig Kain und Hermann Schiendorfer (40 Jahre), Roswitha Feichtinger und Florian Kain (20 Jahre), Viktoria Müllegger (10 Jahre), Stefan Hillebrand (5 Jahre).

In den aktiven Stand wurden Angelina Achleitner und Alexander Laimer aufgenommen.

Neuwahlen

Verbandsobmann August Niederbrucker führte die Neuwahl durch: 1. Vorstand Andreas Unterberger, 2. Vorstand Ludwig Kain, 1. Kassierin Sieglinde Kain, 2. Kassier Alois Putz, 1. Schriftführerin Roswitha Feichtinger, 2. Schriftführerin Brigitte Eisl.

Anschließend dankt er dem neugewählten Ausschuss für ihr Engagement und Einsatz, es sei nicht selbstverständlich einen großen Teil seiner Freizeit für den Verein zu opfern.

Mit der Landeshymne „Hoamatland“ und dem trachtlerischen Gruß „Frisch Auf“ beendet Obmann Andreas Unterberger die 98. Jahreshauptversammlung.

TAG DER TRACHT DES TV D´TRAUNSEER

Tag der Tracht

Nachdem wir letztes Jahr unseren Tag der Tracht leider absagen mussten, belohnte uns heuer der Wettergott mit wunderschönem Wetter. Am Sonntag, den 12. September 2021 trafen wir uns vor der Kapuzinerkirche in Gmunden mit der Goldhauben- und Kopftuchgruppe Gmunden und dem Privilegierten  Schützenverein 1567 zum gemeinsamen Kirchgang. Wir gedachten mit den befreundeten Vereinen unserer verstorbenen Mitglieder. Die wunderschöne Festmesse umrahmte gesanglich das Doppelquartett Edelweiß.

Im Anschluss daran, durften wir im Klostergarten einen kleinen gemütlichen Frühschoppen mit der Werkskapelle Laufen Gmunden Engelhof feiern. Es wurden natürlich alle Beteiligten und Besucher nach dem 3-G-Regel Nachweis kontrolliert. Für das leibliche Wohl sorgte die Metzgerei  Gruber  aus Gmunden. Es waren sogar Freunde aus Tirol angereist. Das herrliche Wetter verlockte natürlich zum länger Sitzenbleiben und unsere Vereinsmusik spielte gerne ein paar flotte Musikstücke zum Ausklang.

Der Verband der Heimat- und Trachtenvereine Salzkammergut ist 100 +

Jubiläum mit Jahreshauptversammlung am 24. Oktober 2021 – Beginn: 9 Uhr

Veranstaltungsort: St. Wolfgang – Michael Pacher Haus

Aufgrund der Pandemie musste das 100 Jahr Jubiläum 2020 abgesagt werden. Nun steht der neue Termin fest. Das Programm wird noch bekanntgegeben werden.

Der Verband der Heimat- und Trachtenvereine zählt bis heute 36 Mitgliedsvereine 

  • Franz Bogner 1. Verbandsobmann

Er umfasst den politischen Bezirk Gmunden und Teile der Bezirke Vöcklabruck, Kirchdorf, Salzburg Land, sowie das Ausseer Land. Der Verband der Heimat- und Trachtenvereine Salzkammergut freut sich über ca. 3000 erwachsene Mitglieder und 1000 Kinder und Jugendliche Mitglieder. Die 36 Vereine, die sich grenzübergreifend in Oberösterreich und Teilen von Salzburg befinden, setzen sich aus vielen verschiedenen Gruppen zusammen:

Prangerschützen-, Kopftuch-und Goldhaubengruppe, Volkstanz-, Schuhplattler-, Sing- und Glöcklergruppen, Stahelschützen, Schnalzer, Theaterspieler sowie Schwerttänzer.

Besonders hervorheben möchte der Verband die vielen Aktivitäten der Kinder- und Jugendgruppen, in denen mit viel Liebe, Sorgfalt und Ausdauer, Tänze, Plattler und Lieder gelehrt werden. Hier werden die Kinder an das bodenständige Brauchtum von den Kindergruppenleitern herangeführt. Zur Auflockerung der Tanzproben werden zudem Basteln, Backen, Wanderungen, Schifahren, Zeltlager, Faschingsfeste usw. angeboten. Die unterschiedlichen Gemeinschaftsprojekte prägen und fördern sie in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung und schweißt die Gruppe zusammen. Besonders die Rücksichtnahme aufeinander ist dabei gefordert.

Die volkskulturellen Aktivitäten der Mitgliedsvereine reichen von der Pflege und Weitergabe des Volkstanzes, Volkslied und Volksmusik bis hin zu Mundart, Theater und Durchführung vieler Brauchtumsveranstaltungen und deren Bewirtungen. Aber auch der Natur- und Umweltschutz sowie aktive Beteiligung an kirchlichen Festen und soziales Engagement in Alten- und Pflegeheimen zählen zu den Tätigkeiten.

Besondere erfreuen die Musikanten, die bestrebt sind, traditionelle Volkstanz- und Volksmusik zu lernen, die regionalen Melodien an jüngere weiterzugeben und gemeinsam damit zum Tanz aufzuspielen.

Es ist das Bestreben des Verbandes, die Vereine in ihrer regionalen, gelebten volkskulturellen Vielfalt mit allen uns möglichen Mitteln zu unterstützen, damit dieses bunte Bild der Trachtenvielfalt und der typischen Regionalität nicht verloren geht.

Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Tanz, Schuhplatteln, Musik, Gesang und in Vereinsführung werden geboten und die Freundschaft und Gemeinschaft unter den Vereinen wird mit Kennenlernmöglichkeiten bei Mundharmonikaspielertreffen, Verbandswandertagen, Stockschießen und Paarlauf gefördert.

Die Geburtsstätte des Verbandes war der 26. September 1920, als sich unter dem Vorsitz von Franz Bogner die Vertreter der Gebirgstrachten-Erhaltungsvereine „D´Traunseer (Gmunden), „D´Sunnstoana“ (Ebensee) und „D´Hochstoana“ (Traunkirchen) zur Gründungsversammlung trafen.

Dabei wurde beschlossen, dass die jeweiligen Obmänner der Vereine in den Verbandsausschuss entsandt werden sollen. Franz Bogner wurde als Verbandsobmann gewählt und sogleich beim ersten Beschluss der Name des Verbandes festgelegt:

„I. Gauverband der Vereine zur Erhaltung der Trachten,

Sitten und Gebräuche im Salzkammergut“

mit einer Aufnahmegebühr für Vereine mit 50 Kreuzer und einem Jahresbeitrag mit 2 Kreuzer pro Mitglied.

CHRONIK

1922 – gehörten bereits sechs Vereine dem Verband an – als Verbandsgruß gilt ab sofort

nach Bergmannsart „Frisch auf“

1925 – wird der Sitz des Verbandes nach Bad Ischl verlegt, da sich das Gewicht des

Verbandsausschusses stark nach Bad Ischl verlagert.

1930 – stand der Verband seines zehnjährigen Bestandes und feierte diesen im

Gauverbandsfest in Spital am Pyhrn.

1931 – Julius Höllwerth löst Franz Bogner als Verbandsobmann ab, dieser wird Ehrenobmann

Es wurde den Dirndln und Frauen das Tragen von „Bubikopf“ und Seidenflorstrümpfen,

zumindest bei Festveranstaltungen untersagt.

1934 – Das Gaufest findet in Ebensee statt, verbunden mit dem 15jährigen Bestandsfest und

Fahnenweihe der D´Sunnstoana.

1935 – Durch verschiedene Anträge in den Versammlungen ist ersichtlich, dass die Ausübung

des Brauchtums sehr schwierig ist und die 10% Abgabe von Veranstaltungen wird für

die Vereine ausgesetzt.

1939 – letzte Sitzung des Gauverbandes vor dem Zweiten Weltkrieg am 14. Mai, dabei waren

16 Vereine anwesend.

1946 –Neuerrichtung des Verbandes. Alois Strobl wird neuer Verbandsobmann, Julius

Höllwerth kehrte nicht aus dem Krieg zurück.

1948 – Anton Pammesberger wird neuer Verbandsobmann.

1951 – Die Trachtenkapelle der „Schoberstoana“ in Steinbach wird Verbandsmusik

1953 – Alois Spießberger aus Steinbach wird neuer Verbandsobmann

1955 – Franz Stadler aus Bad Ischl wird Verbandsobmann

1961 – dem Verband gehören bereits 22 Gruppen und Vereine mit rund 1400 aktiven Mitgliedern an.

1969 – Franz Stadler tritt zurück und neuer Obmann wird Ing. Josef Trieb vom Trachtenverein

D´Traunseer in Gmunden.

1971 –  wird Karl Reininger zum neuen Verbandsobmann gewählt.

1975 –Der Name des Verbandes wird auf „Verband der Heimat- und Trachtenvereine

            Salzkammergut“ geändert. Die Gemeinnützigkeit wird in den Statuten verankert.

1978 – Die Richtlinien für die Vergabe des Verbandspreises werden festgelegt.

            Die Zuerkennung des Verbandspreises gilt als die höchste Auszeichnung für einen Verein.   

1979 – setzt der Verband auf sportliche Aktivitäten mit der Einführung des Verbandsschilaufes.

1984 – hat der Verband mehr als 3000 Mitglieder mit einem Jugendanteil von 45 %

1987 – wird Josef Zeppetzauer neuer Verbandsobmann

1992 – als Gründungsmitglied des OÖ. Forum Volkskultur wird der Verband auch Mitglied.

2002 –Peter Steinkogler aus Ebensee wird Verbandsobmann, der 2017 von August Niederbrucker abgelöst wird.

 

Wir trauern um unser Ehrenmitglied Frau Friederike Müllegger

Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,

ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,

hat sein Leben einen Sinn gehabt.

(Alfred Delp)

Der Verband der Heimat- und Trachtenvereine Salzkammergut trauert um Friederike Müllegger, Ehrenmitglied des Verbandes, welche am Donnerstag, dem 22. April 2021 nach langer, schwerer Krankheit, im 63. Lebensjahr, von Gott, dem Herrn, zu sich gerufen wurde.

Wir werden ihr ein ewiges Andenken bewahren, unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.

Nachstehender Nachruf wurde von Konsulent Josef Zeppetzauer verfasst:

Als junge Trachtlerin trat Friederike Müllegger 1977 dem Trachtenverein D’Ischler bei und war ein sehr verlässlicher Teil der damaligen Tanzgruppe. Für jede Arbeit und Ausrückung zu jeder Zeit bereit. Auch nach der Hochzeit und der Zeit, wo ihre Kinder noch klein waren, war sie hochaktiv. Besonders bemühte sie sich nach der Eröffnung um unser Vereinsheim in der Stiegengasse 3 in Bad Ischl.

Als der Verband 1990 eine neue Schriftführerin benötigte, war sie bereit, für uns diese Aufgabe zu übernehmen. Sie wurde damit auch unsere Modernisiererin. Da wir damals noch mit Matrizen vervielfältigen mussten, war das erste eine elektrische Schreibmaschine, um die Arbeit zu erleichtern.

Mit einiger Mühe konnte sie mich später für die Anschaffung unseres ersten PC’s mit Tintendrucker breitschlagen. Mit ihr zusammenzuarbeiten war eine Freude. Auch mit kürzesten Angaben lieferte sie immer perfekte Arbeit ab. Anruf, wann ich vorbeikommen sollte zum Unterschreiben oder die Post abzuholen und abzuschicken, war Routine. Die vorbereiteten Unterlagen für die jeweils anstehenden Veranstaltungen lückenlos und fehlerfrei.

Als Preisrichterin bei den Verbandsfesten war ihr geschulter Blick und gerechte Beurteilung sehr gefragt. Ihr Organisationstalent war bei vielen Verbandsveranstaltungen eine große Hilfe. Zwölf Jahre füllte sie dieses Amt zur Zufriedenheit Aller aus. Später hatte sie jedoch  mit ihrer Krankheit sehr viel zu kämpfen und musste sich etwas zurückziehen.

Unsere Trachtengemeinschaft hat ihr für all dies nochmals herzlich zu danken!

Wie wollen sie in dankbarer Erinnerung behalten, so wie wir sie kannten.

Ruhe in Frieden!

Parte Friederike Müllegger

Palmsonntag, der Beginn der Karwoche

Die Heilige Woche, die Leidenswoche Christi, die Karwoche, beginnt mit dem Palmsonntag. In Erinnerung an Jesu Einzug in Jerusalem, bei dem er von einer mit Palmzweigen jubelnden Volksmenge empfangen wurde, bekam der Sonntag vor Ostern seinen Namen. Kleinere Palmbuschen oder meterhohe Palmstangen werden in unseren Breiten gebunden und geschmückt. In vielen Pfarren richten Vereine die Palmprozessionen aus. Von Palmzweigen fehlt natürlich in unseren heimischen Palmbuschen jede Spur. Sieben oder neun einheimische Kräuter, zu einem Buschen gebunden, trägt man im Salzkammergut zur Weihe.

(Quelle: „Bräuche im Salzkammergut“ – Gelebte Tradition im Jahreskreis von Sandra Galatz)

Material für Palmbuschen und ihre Symbolik

3 Zweige Haselnuss (einjährig):

Mythologische Bedeutung: Weil der Haselstrauch so früh blüht, galt er als Bote des Frühlings und wurde zum Sinnbild der ewigen Erneuerung des Lebens. In der christlichen Vorstellung war die vor einem Gewitter schützende Kraft der Hasel dadurch geklärt, dass Maria mit dem Jesuskind auf der Flucht nach Ägypten unter einem Haselstrauch Zuflucht sucht, als ein Gewitter aufzog.

3 Zweige Weidenkätzchen

Das Symbol der Auferstehung. Dieser Baum lehrt uns, wie ein knorriger Charakter auch lächelnd leichte Geschmeidigkeit in sich bergen, wie das Alter wieder jung, aus Winter wieder Frühling, aus Aberglauben Glauben werden kann, und dass nach jedem Tod das Leben und nach jedem Sterben die Auferstehung folgt.

3 Zweige Wachholder oder Kranewitter genannt:

Der Rauch der getrockneten Wachholderzweige und Beeren hatte nicht nur eine abwehrende Funktion in Bezug auf Krankheitserreger, sondern konnte auch allerlei Ungeziefer vertreiben. Wacholder war ein Symbol für Tod und Wiedergeburt. Fruchtbarkeit und Vergehen, Jugend und Alter scheinen beim Wacholder eins zu sein, da er bereits junge Beeren ausbildet, während die alten noch hängen.

1 Ast Stechpalme, Ilex oder auch Schradl genannt

Die Zweige mit den stachlig-spitzen Blättern mit den roten Beeren wurden als Dornenkrone von Jesus mit roten Blutstropfen interpretiert. Ihr immergrünes Laub galt auch als Symbol der Unsterblichkeit.

3 Zweige Eibe

Wer vor einer alten Eibe steht, der spürt Ehrfurcht – die Eibe durchdringt, sie ist allwissend, ein heiliger Baum der über die Erde wacht. Die Eibe ist der Baum des ewigen Lebens, der Baum der Auferstehung, der Wiedergeburt und der Erneuerung.

3 Zweige Der Buchsbaum

Mit seiner unverwüstlichen, lebensfrohen Ausstrahlung ist er ein Sinnbild für Erneuerung, Zeitlosigkeit und Beständigkeit. Er gilt als Sitz der Pflanzengeister, steht für Gesundheit und ewiges Leben.

3 Zweige Zeder

Symbolisiert Ausdauer und Veränderung, Stärke und Stabilität.

Der Palmbuschen wird mit Salweide als Band umwunden. Zum Schluss wird noch der Haselnussstecken hineingesteckt und am Palmsonntag geweiht.    

 

Text: Material Palmbuschen von Elfriede Schweikardt

Quellen/Literatur:

Christopher A. Weiner, Hexenkraut&Zauberpflanze

http://www.meurers-lyrik.de

http://www.meurers-lyrik.de

https://blog.yoga-vidya.de/

www.engelundelfen.com

www.everyday-feng-shui.de

 

 

 

 

 

TV TRAUNSEER gestaltet Ausstellung zum Liebstattsonntag 2021

Etwas Schönes hat sich der Trachtenverein Traunseer zum Liebstattsonntag einfallen lassen. Da dieser heuer nicht wie in gewohnter Form stattfinden kann, gibt es im Innenhof des „Haas-Hofes“ (Geschäft Hut Haas Gmunden – Kammerhofgasse Durchgang) eine kleine, feine Ausstellung rund um den Liebstatt. Der von der Familie Haas liebevoll mit Blumen geschmückte Innenhof wirkt durch seine heimelige Atmosphäre sehr entspannend und ladet ein, ein bisschen zu verweilen.

Erinnerung Termine:

13.3.2021: Radio OÖ – 18.30 Uhr in „Gsunga & gspuit“ mit Franz Wolfsgruber, Obmann des TV „Traunseer“

14.3.2021: 9.00 Uhr – LIVE Übertragung der Liebstattmesse in der Kath. Stadtpfarrkirche Gmunden in TV 1